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Videoschnitt: von i-Movie zu Final Cut Pro X

Seit etwa 2-3 Monate steige ich von i-movie auf Final Cut Pro X. Was ich alles im Videobereich gemacht habe steht im nächsten Blogspot in einer Stunde. 🙂

Final Cut Pro

Final Cut Pro (Photo credit: Wikipedia)

Hier waren 36 Stunden des Lernens (wie bei i-movie) nicht genug. Fast jeden Tag in diesen 2-3  Monaten lerne ich aus Büchern, Tutorials etc. Auf Deutsch fand ich recht wenig Tutorials, die mir helfen konnten. Auf English war sehr viel zu sehen, ich aber kannte mich in Final Cut so wenig aus, dass ich nicht mal die Terminologie der Tutoren verstand.
Meine Rettung fand ich auf meiner Muttersprache: die russische Tutorials waren genau das, was ich suchte. Informativ, systematisch und verständlich. Aber sogar „ausgekaut“ war es mit zu hoch. Ich bin komplett in Panik geraten und konnte nicht mal ein File aufmachen, geschweige ein Video zu schneiden.
Ich gab nicht auf: meine Lieblingstutorials von Proeditor habe ich mehrmals am Tag angeschaut und Notizen gemacht. Mittlerweile war ich schon so weit, dass ich die richtige Anfragen im Google machen konnte. Ich fand noch mehr Tutorials und die englische konnte ich jetzt auch verstehen, weil ich langsam, aber sicher an Überblick gewann.
Letzte Woche war ich endlich soweit: die Videos für Elena Ronina müssten geschnitten werden, der Dreh verlief sehr gut –  ich MUSSTE es tun.
Ich nahm alle meine Notizen und TAT es. Es lief wie geölt, nur die Probleme mit den Formaten sorgten für die schlaflose Nacht, aber ich habe alles überwunden und das Video ist jetzt online.
Und, by the way, das Intro-Video für mein eigenen Videoblog habe ich auch gemacht!
Viel Spass beim Schauen!