Archiv der Kategorie: Bloggen

Best Song in den Charts

Es ist klar, dass ich als Sängerin, Songwriterin und Tonstudio Managerin die Songs etwas anders anhöre.
Als erstes höre ich auf die Stimme, dann auf das Arrangement und vor allem auf das gewisse Etwas, was dieser Song zu einem Hit machte. Ich höre mir meistens nur die Hits an, erfolgreiche Songs, die in den Charts hoch platziert sind. Ich höre auch einige Sachen, die ich mag aus allen Stilrichtungen, Gattungen und Epochen, aber weil ich selbst immer auf der Suche nach dem zukünftigen Hit bin, höre ich mir eben diese auch an.

Ich finde es gibt im Moment absolut unglaubliche Stimmen. Neue Namen, aber auch Sänger und Sängerinnen, die wie schon länger kennen. Ohne eine systematische Untersuchung durchzuführen, möchte ich einfach über die Stimmen sprechen, die mir besonders gefallen.

Eine der außergewöhnlichen Stimmen der letzen Zeit :  Mike Rosenberg alias „Passenger“ mit dem Song „Let Her Go“ aktuell auf Platz 10 in den deutschen i-tunes Charts, in den englischen allerdings immer noch auf dem Platz 3 .
Einer der erfolgreichsten deutschen Acts in Deutschland, der im Moment einen recht erfolgreichen Comeback feiert ist Sportfreunde Stiller. Mit dem Song „Applaus, Applaus“ auf dem Platz 3.

Sportfreunde Stiller (German Band)

Sportfreunde Stiller (German Band) (Photo credit: Wikipedia)

Ich muss zugeben, ich zähle nicht zu den Fans der Band.

Die Stimme von Peter Brugger ist nicht außergewöhnlich oder stark, aber wenn man sie hört, weiß man genau wer das ist. Und die Songs, die Songs waren gut und sind es immer noch.
Aber der beste Song in den Charts für mich im Moment ist „Radioactive“

by Imagine Dragons (Platz 2 in USA und Platz 5 in Deutschland). Der Text, der Sound und die Stimme, das alles ist frisch,

ungewöhnlich und irgendwie durchbrechend… Mal sehen, wie lange der Song in den Charts bleibt.

Und hier ist eine unglaubliche Cover Version von dem Song, ist sie besser als Original? Originell ist sie auf jeden Fall und ein You Tube Hit ebenfalls.

Advertisements

Inna – Videomaker(in)

Schon seit fast drei Jahren bin ich Videomaker(in). Meine Spezialität sind „journalistisch betonte“ Videoblogs geworden. Ich fing an mit den Künstlern von Sound Factory Tonstudio, wo ich als Managerin und Vocalcoach arbeite. Diese Künstler waren auch meine Gesangsschüler, also kannte ich sie in- und auswendig und wusste ganz genau, wie ich sie in „gutes Licht“ setzten kann sowohl im direkten als auch im übertragenen Sinne.

Dann war es „Tonstudio Praktikantin Videoblog“ mit unseren tollen Studiopraktikantin Miriam Wahl. Miriam ist ein aktive Konzertgängerin und ein sehr positiver und kreativer Mensch. Der Videoblog ist recht erfolgreich gewesen, aber schneiden konnte ich nicht. Ich habe quasie Regie geführt und Drehbuch bei dem Dreh ausgedacht. Schneiden wollte ich aber auf jeden Fall… traute mir es aber nicht zu…
Und dann war die legendäre Band „Masterboy“ bei uns im Studio. Eigentlich war ich noch nie ein waschechter „Masterboy“-Fan, aber die Energie von Enrico, Tommy und Trixi hat mich einfach mitgerissen. Ich fand es wahnsinnig inspirieren, wie frisch und kreativ diese Musiker im „real life“ sind, wie umgänglich und eigen. Innerhalb von kürzesten Zeit haben sie einige Songideen ausgearbeitet und eine Idee war besser als die andere. Diesen Hardcore Musicprofies zuzuschauen machte einfach Spass. Ich habe eine spontane Interview gedreht und wieder haben die Medienprofies 100% gegeben. Obwohl ich es mit meiner kleinen Canon Ixus gedreht habe, waren die Aufnahme richtig gut geworden.
Ich setzte mich an Computer und blieb so 36 Stunden, was mit zwei kleinen Kindern eine Herausforderung war. Ich habe alles aufgesaugt und meine erste zwei Videos geschnitten. Das Masterboy-Video und Inna Ligum-Slideshow-Musikvideo.
Inzwischen stieg ich auf SR-Kamera (CANON D 600) und war fleissig am Lernen und Ausprobieren. Seitdem entstanden mittlerweile Dutzende verschiedenen Videos. Für den YouTube Channel von Sound Factory Tonstudio, für die  Künstler My Paula, Maxwell Deus, Bernd Roy und v. m. Besonders die Zusammenabbeit mit der russischen Schrifstellerin Elena Ronina war spannend. Wir haben mittlerweile fast 20 Videos gemacht. Es sind Videoblogs, Interviews und Buchvorstellungen.
Und jetzt endlich kommen langsam meine Videoblogs… Das Intro möchte ich hiermit EUCH präsentieren.

Videoschnitt: von i-Movie zu Final Cut Pro X

Seit etwa 2-3 Monate steige ich von i-movie auf Final Cut Pro X. Was ich alles im Videobereich gemacht habe steht im nächsten Blogspot in einer Stunde. 🙂

Final Cut Pro

Final Cut Pro (Photo credit: Wikipedia)

Hier waren 36 Stunden des Lernens (wie bei i-movie) nicht genug. Fast jeden Tag in diesen 2-3  Monaten lerne ich aus Büchern, Tutorials etc. Auf Deutsch fand ich recht wenig Tutorials, die mir helfen konnten. Auf English war sehr viel zu sehen, ich aber kannte mich in Final Cut so wenig aus, dass ich nicht mal die Terminologie der Tutoren verstand.
Meine Rettung fand ich auf meiner Muttersprache: die russische Tutorials waren genau das, was ich suchte. Informativ, systematisch und verständlich. Aber sogar „ausgekaut“ war es mit zu hoch. Ich bin komplett in Panik geraten und konnte nicht mal ein File aufmachen, geschweige ein Video zu schneiden.
Ich gab nicht auf: meine Lieblingstutorials von Proeditor habe ich mehrmals am Tag angeschaut und Notizen gemacht. Mittlerweile war ich schon so weit, dass ich die richtige Anfragen im Google machen konnte. Ich fand noch mehr Tutorials und die englische konnte ich jetzt auch verstehen, weil ich langsam, aber sicher an Überblick gewann.
Letzte Woche war ich endlich soweit: die Videos für Elena Ronina müssten geschnitten werden, der Dreh verlief sehr gut –  ich MUSSTE es tun.
Ich nahm alle meine Notizen und TAT es. Es lief wie geölt, nur die Probleme mit den Formaten sorgten für die schlaflose Nacht, aber ich habe alles überwunden und das Video ist jetzt online.
Und, by the way, das Intro-Video für mein eigenen Videoblog habe ich auch gemacht!
Viel Spass beim Schauen!

Django Unchained – „Siegfried-Sage als Spaghetti-Western in schwarz“

Django_Unchained

Django_Unchained

„Die Siegfried-Sage ist ein Spaghetti-Western!“, sagt Quentin Tarantino über sein neuesten Werk „Django Unchained“.

Nach einer verlängerten Tarantino-Abstinenz bekenne ich mich wieder zu seinem cholerischen Fan.
„Django“ ist wundervoll. Halleluja! Der genialer Schöpfer von „Pulp Fiction“ ist wieder im kreativen Sattel.
Was für ein cineastisches Feuerwerk!
Humor, Kunst und Raffinesse der Kitsch von Italowestern gemischt mit den klassischen Nibelungen-Stoff.
Mmmm… ein Genuss für den Hirn und die Sinne!
Ein fantastischer Cast: Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson, Kerrie Washington. Herr Waltz spielt alle an die Wand muss ich zugeben, trotz meiner ewigen Liebe zum Jamie Foxx, den ich für Ray Charles Darbietung für immer in mein Herz einschloss. Die Gastauftritte von Franco Nero und Don Johnson sind Highlights.
Die Charakteren sind faszinierend. Beim King Shulz (C. Waltz) weißt man nicht recht ob er gut oder böse ist, so wie bei Django selbst es auch nicht leicht zu beantworten ist.
Die klassische Western-Kombination „The good, the bad and the ugly“, die schon von Sergio Leone ausgeführt wurde, wird auch von Tarantino nicht außer Acht gelassen.
Alle Figuren haben mehrere Schichten und mindestens zwei Gesichte.
Mein Liebling ist Stephen geworden, gespielt von leicht theatralischen Samuel L. Jackson. Der Plantagen Verwalter, der sein wahres Gesicht (und Körper) nur in der letzen Szene zeigt, hat mich mitgerissen und ich kann nicht aufhören über ihn nachzudenken.
Ist er ein schwarzer Sklaven-Richelieu? Ein Strippenzieher, der klüger als alle sein muss und sich deshalb als ein gebrechlicher und nicht besonders kluger Alter maskiert?
Ach, was für ein Typus!!!
Die Story, das Tempo, der Soundtrack haben wieder so viel Energie, dass es nur funkt zwischen dem Publikum und der Leihwand. Die Gags sind einfach gut und man lacht über die Hälfte des Films fast ununterbrochen.
Fazit: einer der besten Filme in den letzen 5 Jahren!
Tja und rassistisch in diesem Film sind nur die Fragen von gewissen Regisseuren über Rassismus und ungeeigneten dafür Kunst…

Winterkonzert Impressionen

Es war aufregend, in diesem schönen Gebäude wieder ein Konzert zu veranstalten. Das Kurhaus Sigel mit seinen weißen Säulen, der Kristallleuchte und vor allem dieser einmaligen Atmosphäre und Geschichte. So wie letztes Jahr beim Neujahrs Konzert hat sich eine gewisse Magie ausgebreitet.
Die Schüler waren aufgeregt so wie ich auch.
Es gab wie immer viele angenehme und einige unangenehme Überraschungen, aber so ist es normal bei den Veranstaltung Management. Es läuft immer etwas anders und die Kunst der guten Veranstaltung besteht darin auf alles gefasst zu sein. Das waren wir und es lief am Endeffekt alles wie geplant.
Die kleine Jenny Schott atte ihre Premiere,  Mona und Viola Veigl durften jede diesmal 2 Songs Solo singen und 2 Songs als Duo. Zu diesem wundervollen Projekt habe ich die Schwester inspiriert und bin darauf sehr stolz.
Katharina Lundschien war krank, kam aber trotzdem und lieferte 100% bei der Probe und 120% beim Konzert.
Alle waren toll und ich war froh, dass ich beim Contest nicht mitvoten müsste!
Für mich als Gesanglehrerin ist es der größter Erfolg den Fortschritt und die Entwicklung der Schüler zu sehen.
Und diese Entwicklung ist sehr deutlich nachzuvollziehen, besonders wenn man die regelmässige Konzerts macht. Und das Publikum einen darauf anspricht. Und das tat sie…

Die Special Guests beim dem Winterkonzert waren die Künstler von Ocean One Records: Michael Eb und Voices For You.
Michael Eb hat ein SWR3 Wettbewerb gewonnen und darauf hin ist Produzent und Chef von Ocean One Records und Sound Factory Tonstudio auf ihn aufmerksam geworden. „Sing Another Song“ wurde mit den besten Musikern Deutschlands produziert, ein Video gedreht und im Juni 2012 kam die Single raus. Sie wurde bereits im Radio gespielt und wurde von den Zuschauern mit Begeisterung aufgenommen.
Der Auftritt von Michael Eb war einfach Klasse und er hat viele neue Fans dazu gewonnen, es waren aber einige Zuschauer auf dem Konzert die extra wegen ihm gekommen sind.

Voices For You ist meine Band mit Siggi Zundl und Martin Orth. Es entstand aus Freundschaft und Liebe zu Musik und es macht riesen Spass, wenn wir auftreten. So wie dieses Mal, wir haben auch Video gedreht und wenn ich fertig mit meinem neuen Videoschnitt Progamm bin, dann stelle ich es auch online.
Und die glückliche Gewinnerinen von dem Talent-Wettbewerb sind diesmal Mona & Viola geworden. Als ich es verkündete ist das gesamte Publikum in Freude aufgesprungen!

Fotos by Natali Lanova-Prelle

Meine kulinarischen Neujahrsfeste

Schon seit einigen Jahren haben wir bei unseren Neujahr Festen immer viel Spass. In der Sylverster Nacht will ich nicht so viel essen, sondern etwas schönes erleben. Mit den Kindern muss man dabei besonders kreativ vorgehen.
Hier sind meine kulinarische Lösungen für dieses schönes Problem. Es ist natürlich klar, dass ich alle Zutaten für den „Schlangen Salat“ dieses Jahr schon besorgt habe, es wird ein Fisch Salat… Mmmmm, ich freue mich darauf!

Und by the was war das Konzert gestern  Klasse! Zum ersten Mal im Duo mit Siggi hat es mir richtig Spass gemacht!

Drache-Salat 2011-12

Drache-Salat 2011-12

Hase-Salat 2010-2011

Hase-Salat 2010-2011

Tiger Salat 2010

Tiger Salat 2010

Tiger Salat 2010

Tiger Salat 2010

Es geht los mit meinen Videoblogs

Schon seit drei Jahren mache ich die Videoblogs für die anderen Menschen.
Ich mag es sehr. Ich kann meine journalistische Fähigkeiten umsetzen und meine cineastische Vorlieben ausleben.
Für die tolle russische Schriftstellerin Elena Ronina habe ich inzwischen 16 Videoblogs gemacht und ich liebe jeden einzelnen.
Für viele Künstler von Sound Factory Tonstudio und Ocean One Records genau so.
Mittlerweile sind es schon ein Paar Dutzend insgesamt.

Und jetzt, endlich bin ich doch bereit. Bereit für meine eigenen Videoblogs. Ich habe nie gedacht, aber ich hatte fürchterliche Angst. Ich konnte weder schlafen, noch essen (Halleluja! Mindestens dafür war es gut); aber es ging alles gut.

Vor allem durch die moralische und praktische Unterstützung von meinem unglaublichen Mann. Aber auch dank Natali Lanova-Prelle.
Ich meine, wenn ich was wirklich gut kann, dann die Talente erkennen. Und das Talent von Natali fängt erst an sich zu zeigen. Sie hat schon ein tolles Kinderbuch geschrieben und es auch selbst illustriert, sie studierte Film und sie macht tolle Fotos … und Puppen. Eine perfekte Mischung und wir sind fest entschlossen, einige der Tausende Ideen, die wir gemeinsam entwickeln zu verwirklichen.
Ihr dürftet also gespannt sein, denn ich bin es in höchsten Massen…
Und hier ist ein der letzen Videos aus Inna´s Videowerkstatt

Schuhe und andere Sünden

ZANOTTIIch kann nichts dafür. Ich habe mich in Schuhe verliebt. Nicht alle Schuhe, sondern hauptsächlich High Heels. Ja, ich bekenne mich, ich gehöre zu der Spezies der „Shoe Fetischisten“. Jawohl, ich liebe diese schlanke hohe Absätze, diese sinnliche Linien der Sohle, die einfach unwiderstehlich sind.
Ich jage diese Schätze in allen Shops und Webstores, die ich finden kann. Mittlerweile stöhnt mein Mann: „Ein Schuhschrank ist doch genug“. Ich entgegne nur würdevoll, dass es schlimmere Sünden gibt als High Heels Jagd.
Aber als wie dieses Jahr in Italien im Sommer waren, war es nicht einfach für ihn. Italien ist ein Paradies für High Heels Jäger und Fans. Die Modellen, die Farben und die Preise…. Tja, ich konnte nicht anders… 5 Paaren müssten nach Deutschland mitreisen…
Beim nächsten Mal zeige ich ein Paar meiner Schätze.

Neue Live Fotos

In der lezten Zeit gab es so viele Konzerte, Proben und Studioaufnahmen, dass ich gar nicht dazu gekommen bin in meinem geliebten Blog zu schreiben. Aber das will ich ändern. Tägliches Bloggen steht auf dem Programm. Es bleibt nur die Kleinigkeit: umsetzten. Schreiben war schon immer die Quelle der Freude und Friede mit mir selbst. Musik aber ist und bleibt das Herzstück meines Lebens.Fotos by Natali Lanova-Prelle

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Geile Frauen 3: Lady Gaga´s Verwandlung

Dass Lady Gaga geil ist, ist unbestritten. Wie ein Komet streifte sie das Pop-Himmel durch und alles war plötzlich anders. Offensive Sexualität gepaart mit den guten Kenntnissen der Pop-Geschichte und dem Handwerk einer Profimusikerin hat ihr den Weg durchgebohrt.
English: Gaga performing "Glitter and Gre...Seit Madonna hat man auf sie gewartet: jung, verrückt, erotisch und hungrig. Hungrig nach Sensationen, Dance and Rock´n´Roll. In den post-postmodernistischen Zeiten etwas ganz neues kann nur aus den bereits bestehenden entstehen.
So ist es auch bei Lady Gaga: aus „Bony M“ ´s Song „My Baker“ wird ihre erste Hit „My Pocker Face“, der mit dem skurrilen Video zu einem Kunstwerk avanciert und so geht´s weiter. Aus „Take My Breath Away“ von „Berlin“ wird „Paparazzi“ und in dem zweiten Album wird die große Heldin von Lady Gaga Madonna wird oft zitiert und nachgemacht.  Wie gesagt, ich finde Lady Gaga klasse und auch ihre Musik sehe ich als Kunstgriff und eine gelungene Strategie.
Es ist schon oft darüber geschrieben worden, wie aus dem armen reichen hässlichen Mädchen Stefani Germanotta Lady Gaga wurde.

Ich finde die Geschichte immer noch spannend, vor allem weil ich (zum wiederholten Mal) mich aus der Asche erhebe und daran arbeite mich neu zu erfinden.
Viele die über Lady Gaga spotten oder sie auch bewundern, vergessen, was für eine unglaubliche Arbeit es war und es ist, was es bedeutetet aus dem Nichts in New York zu der (zeitlang sogar) Pop-Künstlerin Nr. 1 aufzusteigen.
Es ist faszinierend wie sie immer wieder es schafft sich selbst zu übertreffen. Ich bin mal gespannt ob sie es dieses Mal schafft die neue Zielgruppe für sich zu gewinnen und ihr Parfum zu einem Hit wird.
Bis jetzt sind die Reaktionen gespalten: provokative Fotos und globale PR-Campagne haben schon viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, es gibt dennoch auch kritische Stimmen: wir bei allem, sogar das perfekte Produkt braucht viel Glück.
Glück hat Gaga oft und das wünsche ich ihr auch dieses Mal vom Herzen!
Mich inspiriert sie ungemein und ich hoffe, sie schafft noch lange uns zu bewundern und zu inspirieren.