Sherlock Holmes – mein Held und Inspiration

Ich liebe Sherlock Holmes, ich liebe ihn in Büchern, in Filmen und jetzt auch in BBC-Serie.

Die Holmes-Filme mit Vasilij Livanov  waren  ein Kult in Soviet Union, und ich habe gehört, dass sogar die englische Queen diese Version als eine der gelungensten Verfilmungen anerkannt. Die Musik war unglaublich, die Schauspieler genial und die Pointen unschlagbar. Jedes Mal, wenn die Filme im Fernsehen kamen war es ein  bißchen wie Weihnachten.

Ich muss diese Filme mittlerweile auf DVD mindestens ein Mal im Jahr anschauen. Keiner der Sherlocks könnte mich für sich gewinnen, auch nicht die fulminante Version von Guy Ritchi, wenngleich sie recht unterhaltsam war…

Aber jetzt bin ich doch einem anderen Holmes verfallen: BBC-Sherlock.

So wie in Büchern und in der russichen Version das wichtigste bei diesem Holmes ist sein Gehirn und seine deduktive Methode.

Das ist natürlich klar, dass ich alles von Sir Arthur Conan Doyle über Sherlock Holmes gelesen habe (aber auch über Professor Challenger und anderen Figuren).

Eben deswegen ist es so schwer die Verfilmungen anzunehmen, bis jetzt haben es nur zwei geschafft und ich freue mich dass es endlich eine neue Staffel von der BBC-Serie „Sherlock“. Und die ist sogar besser als die erste…

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Über Inna Ligum

Singer, Blogger & Writer

Veröffentlicht am 4. Januar 2012, in Allgemein. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. SHERLOCK HOLMES wollte ich schon ewig sichten. Nachdem mich aber ROCK’N’ROLLA von Ritchie so enttäuscht hat, bin ich dem Streifen erstmal fern geblieben. Angetrieben von der schier unendlich euphorischen Welle des Nachfolgers habe ich dann aber doch endlich mal die BluRay ausgepackt und mich nach London gewagt. Zuerst das Positive: Wie in ROCK’N’ROLLA versteht es Ritchie, viele große und kleine visuelle Tricks und Taschenspielereien perfekt zu kombinieren. Hier kleine Kameraspielereien, dort schnelle Schnitte um standardisierte Actionchoreographien wie ganz große Kunst aussehen zu lassen. Ein Soundtrack am Puls der Zeit, der stets konträr der visuellen Hektik eine aphrodisierende Heiterkeit versprüht und den Drahtseilakt zwischen bierernstem Kampf um Leben und Tod und entspanntem Buddy-Movie vermittelt. Dazu ein wunderbar aufgelegtes Duo mit Downey und Law – Rachel McAdams dulde ich jetzt einfach mal als notwendiges Übel, um irgend ein Love-Interest in die Geschichte einzubauen. Zum Glück ist ihre Screentime begrenzt. Der heimliche Star des Films ist allerdings ganz klar Mark „Das Zähnchen“ Strong, der seinen diabolischen Taschenspieler mit solch inbrünstiger Verschlagenheit spielt, dass er allen glatt die Show stiehlt. Kudos, Herr Strong. Kudos!

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